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SE Bild_Erlebnisse I
Beginn:
Mo, 06.03.2023, 14:30 bis 16:30 Uhr
 
Kunst im Stift Stams
Beginn: 
Do, 01.06.2023, 14:00 bis 16:00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
  
 

 

 

12.2022

[1] Das Wesentliche: Ilse Giacomuzzi gestaltete 1974 diese von allen Sentimentalitäten befreite Weihnachtskrippe. – Ilse Giacomuzzi (Bozen 1931 – 2021 Innsbruck), Weihnachtskrippe, 1974, Zirbenholz, gefasst, teilweise lasiert, Tiroler Volkskunstmuseum. Foto: © Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum, Gerhard Watzek.

 

Tiroler Weihnachtskrippen –
aber von Frauen geschaffen!
Die Namen der Tiroler Bildhauer, die Weihnachtskrippen geschaffen haben, sind bekannt. Es gibt jedoch auch Frauen in Tirol, die sich mit plastischen Gestaltungen der Geschehnisse der Heiligen Nacht beschäftigten. Diese Künstlerinnen gilt es, wieder zu entdecken. Vier Tiroler Gestalterinnen von Weihnachtskrippen werden daher hier vorgestellt.
 
Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck
in: Innsbruck - Die Landeshaupstadt informiert. Offizielle Mitteilungszeitung, Ausgabe Dezember 2022, S. 42f.
 
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[2] Das Familiäre: Julie Primisser lässt die Familie ihres Mannes Alois Primisser als gemalte Porträtfiguren am Geschehen der Heiligen Nacht teilhaben. – Julie Primisser geb. Mihes, ab 1828 Salesianerin Marie de Chantal OVM (Breslau 1786 – 1855 Wien), Anbetung der Hirten, 1826, Öl auf Pergament, Tiroler Volkskunstmuseum. Foto: © Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum.
 
 
[3] Das Kapriziöse: Und Josef nimmt eine Windel aus dem Körbchen: Maria blickt inzwischen innig auf den blondlockigen Jesusknaben. – Josefine (Fini) Platzer (Innsbruck 1913 – 1993 am Innsbrucker Westfriedhof bestattet), Ruhe auf der Flucht nach Ägypten, 1953, Keramik, farbig glasiert, Innsbruck, Tiroler Volkskunstmuseum. Foto: © Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum, Gerhard Watzek.
 
 
[4] Das Bescheidene: Voll Demut nähert sich der hl. Josef dem Göttlichen Kind. – Maria Delago (St. Leonhard i. Passeier 1902 – 1979 Brixen), Die Anbetung der Hirten, 1950, Ton, farbig glasiert, Innsbruck, Tiroler Volkskunstmuseum. Foto: © Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum, Gerhard Watzek.
 
 
[5] Das Elementare: Mathilde Thurnbichler-Speckbacher betont in ihrem Relief die Verbundenheit von Gott und Mensch. – Mathilde Thurnbichler-Speckbacher (geb. 1951 in Hall i. T.), Anbetung der Heiligen Drei Könige, 1973, Nussholz, lackiert, Tiroler Volkskunstmuseum. Foto: © Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum, Gerhard Watzek.
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