Aktuelles

SCHLOSS AMBRAS INNSBRUCK

Rundgang durch das Schloss und seine Sammlungen
// Donnerstag, 19.10.2017, 11:00 Uhr und 14:30 Uhr
// Sonntag, 22.10.2017, 11:00 Uhr

 


Archiv

Dr. Helmuth Oehler bei seinem Vortrag DIE MENAGERIE DER FÜRSTEN im Spiegelsaal des Palais Pfeiffersberg in Innsbruck. 11.06.2013. Foto Horst Lösch, Innsbruck. 

Schloss-Parcour
Rundgang durch das Lustschloss und seine Sammlungen

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KAISERLICHE HOFBURG ZU INNSBRUCK
Schmerzen Mariens & Trauer einer Kaiserin
Dialogführung in der Ausstellung Das Letzte im Leben. Eine Ausstellung zu Sterben und Trauer 1765 - 2015

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Helmuth Oehler, Tivoli! Say what?, in: Innsbruck informiert. Amtliche Mitteilung der Landeshauptstadt Innsbruck, Juni 2015, S. 58 f.

Tivoli! Say what? Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck | helmuth.oehler.at1963.2015: Blick auf die Rückseite der 1963 eröffneten Olympiaeishalle. Darunter: urbanes Style-Writing, um 2015. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck.

Das Innsbrucker „Tivoli“ kann tatsächlich erstaunen, denn seine Vielfalt ist groß: Am Ort der Olympiaden 1964 und 1976 war Sport seit den 1920er Jahren ein wichtiges Thema. Aber auch Wohn-Architekturen des 20. und 21. Jahrhunderts prägen wesentlich das Erscheinungsbild des Areals im Stadtteil Pradl, in dem bereits im Mittelalter die „Höfe an der Sill“ standen. Die Sill überschwemmte deren Äcker und Kuhweiden. Heute findet Wasser am „Tivoli“ zum Löschen, aber auch zum Schwimmen Verwendung. Begonnen aber hat die ganze Geschichte so richtig mit einem dem „feucht-fröhlichen“ Vergnügen anderer Art gewidmeten Haus: Dem Gasthaus „Tivoli“.

Mehr ... Seite 58 und Seite 59 und hier!
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Vortrag:

Eugen Ritter von Blaas (Albano Laziale bei Rom 1843 - 1931 Venedig), Der hl. Valentin verkuendet den Raetern das Evangelium, 1863, Bozen, Merkantilgebaeude.Eugen Ritter von Blaas (Albano Laziale bei Rom 1843 – 1931 Venedig), Der hl. Valentin verkündet den Rätern das Evangelium, 1863, Bozen, Merkantilgebäude (Leihgabe der Pfarre St. Vigil, Meran, Untermais). Foto: Luca Pedrotti.

Vortrag über das im Jahr 1863 von Eugen Ritter von Blaas (Albano Laziale bei Rom 1843 - 1931 Venedig) geschaffene sakrale Historiengemälde Der hl. Valentin verkündet den Rätern das Evangelium. Auftraggeberin dieser bemerkenswerten Darstellung war Mária Anna Gräfin Esterházy de Galántha (Linz 1795 - 1866 Obermais bei Meran).

Mehr Information

Bozen, Silbergasse 6, Merkantilgebäude, Auktionssaal, Samstag, 14.02.2015, 17.00 Uhr

Für Informationen und Bildmaterial sei herzlichst gedankt:
Dorotheum, Wien
Moritz Graf Esterházy de Galántha, Köln
Dr. Aldo Galli, Universität Trient
Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien
Dr. Eleonore Gürtler, Innsbruck, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Mag. Oliver Haid, Meran

Auktionshaus im Kinsky, Wien
Galerie Kovacek, Wien
Dr. Georg Lechner, Wien, Belvedere
Dr. Raimund Senoner, Meran
Katharina Seyffertitz, Klöch


 

 

Alois Meyer, Anbetung des Heiligen Kindes, 1960er Jahre © Stadtarchiv KitzbühelAlois Meyer, Anbetung des Heiligen Kindes (Detail), 1974 © Tiroler Volkskunstmuseum

 

 „Vielleicht kann heute Christus nur abstrakt angedeutet werden“.
Walter Nigg 1958
 

 


 

AUSSTELLUNG
TIROLER KÜNSTLERKRIPPEN DES 20. JAHRHUNDERTS
MUSEUM KITZBÜHEL - SAMMLUNG ALFONS WALDE        29.11.2014 - 01.02.2015 

 

Die von Dr. Helmuth Oehler kuratierte Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich sich Tiroler Künstler im 20. Jahrhundert mit Themen rund um die Geburt Christi beschäftigt haben.
Von Andreas Rudolf stammt die sehr gelungene Ausstellungsarchitektur. Sie präsentiert die rund achtzig plastischen und gemalten künstlerischen Darstellungen der Heiligen Nacht äußerst spannend.

 

Albin Egger-Lienz, Madonna mit Kind, 1922-25 © Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum.Albin Egger-Lienz, Madonna mit Kind, 1922/25 ©Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

 

Literatur:
Helmuth Oehler, Nach der Geburt [des Heiligen Kindes], in: Stadt Kitzbühel, Dezember 2014, S. 28-30. 

Helmuth Oehler, Heilige Nacht (1931 - 1940). Entschwunden? Das Museum Kitzbühel sucht eine von Sepp Orgler(19111943) geschaffene Weihnachtskrippe, in: Stadt Kitzbühel, Dezember 2014, S. 31.

Besprechungen der Ausstellung:
Edith Schlocker, Frühreifes Bengelchen names Jesus. Gemalte und geschnitzte Krippen Tiroler Künstler des 20. Jahrhunderts im Museum Kitzbühel, in: Tiroler Tageszeitung, 14.12.2014, Seite 44 - Seite 45.

Wido Sieberer, Die etwas anderen Weihnachtskrippen. Beispiele Tiroler Krippenkunst des 20. Jahrhunderts, in: Das Kitzbüheler Anzeiger Magazin, Sonderausgabe Winter 2014, Seite 32 Seite 33 - Seite 34.

 

Mehr Information ...
 


SCHLOSS AMBRAS INNSBRUCK

Auf den Hund gekommen.
Diese animalische Entdeckungsreise durch die Habsburger Porträtgalerie zeigt, warum Fürst und Fürstin „auf den Hund gekommen sind“!
Samstag, 23.08.2014, 15.30 Uhr


 

Frühling Schloss Ambras Foto Dr. Helmuth Oehler Sommer (c) KHM Wien KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SAMMLUNGEN SCHLOSS AMBRAS_INNSBRUCK
Spaziergang durch Schloss Ambras!

 

„Achten Sie darauf, dass Ihre Hände sauber sind,
folgen Sie dem Führer gehorsam,
bewundern Sie keine Dinge,
die nicht besonders selten sind – sonst machen Sie sich lächerlich.“

Caspar Friedrich Neickelius, Museographia, oder: Einleitung zum rechten Begriff und nützlicher Anlegung der Museorum oder Raritäten-Kammern, Leipzig-Breslau 1727,  S. 455 ff.

 

Rundgang durch das Schloss und die Sammlungen Erzherzog Ferdinands II.
Rüstkammern | Kunst- und Wunderkammer | Spanischer Saal | St. Nikolaus-Kapelle | "Erfrischung" im Bad der Philippine Welser

Bitte um Voranmeldung bei Dr. Helmuth Oehler: helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler


 

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Foto: KHM Wien.

Vom gepanzerten Reiter-Krieger zum kommerzialisierten Star Wars-Ritter
Rundgang durch die Ausstellung Ritter! Traum und Wirklichkeit
auf Schloss Ambras mit Dr. Helmuth Oehler

Literatur: Helmuth Oehler, rittern. reiten. rennen. rasen, in: Alpenmagazin, 15. 8. 2013.


 


Alles Fotos: KHM Wien.

KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SAMMLUNGEN SCHLOSS AMBRAS_INNSBRUCK
Grün
sind nicht alle Kleider

Trotzdem präsentieren sich einige Erzherzoginnen auf fürstlichen Bildnissen in prachtvollen grünen, daher außergewöhnlichen Kostümen. Auch für den Hintergrund von Herrscherporträts wurde Grün in verschiedensten Schattierungen als positiv stimulierendes Kolorit gewählt - aber auch um Aufmerksamkeit zu erregen. Grünliche Schattenreflexe auf dem gemalten fürstlichen Gesicht visualisieren hingegen die Auserwähltheit des Dargestellten. Ganz mutige Herrscher wagten sich ins Freie, ließen sich in mitten der grünen Vegetation porträtieren.Die kurzweilige Reise in dieWelt der grünen Farbtöne wird von Dr. Helmuth Oehler organisiert.

Bitte um Voranmeldung bei Dr. Helmuth Oehler: helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler

KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SCHLOSS AMBRAS_INNSBRUCK


Hans von Aachen, Triumphzug des Amor und Bacchus (Detail), um 1600, Albaster bemalt, 37 x 45 cm, Innsbruck, Kunsthistorisches Museum Schloss Ambras, Kunst- und Wunderkammer.

AMBRASER MANIERISMUS MARSCH
Der Rundgang durch Schloss Ambras entführt in die exaltierte Welt des Manierismus, die überall in der Residenz des Tiroler Landesfürsten Erzherzog Ferdinands II. erlebt werden kann: Kunstkammerstücke vertreten das Bizarre, Rätselhafte und Monströse. Malereien im Innenhof des Hochschlosses täuschen raffiniert das Auge. Grotesken im Spanischen Saal lassen Kapriziöses und Erotisches erleben, aber auch Freude am Grausamen, Interesse am Okkulten erahnen. Bildnisse aus der Zeit des Manierismus inszenieren den Fürsten unendlich vornehm, charakterisieren seine besondere Stellung durch irreale Farbigkeit.

Bitte um Voranmeldung bei Dr. Helmuth Oehler: helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler


MUSEUM KITZBÜHEL_SAMMLUNG ALFONS WALDE
Kultivierte Menschenbilder

Carl Theodor Ritter von Blaas, Porträt Dr. Ekkehard Kofler (1890-1892) (Detail), 1947, Pastell auf Papier, Privatbesitz. Foto: Gernot Lazzari, Kitzbüheler Fotohaus.

Der österreichische Maler Carl Theodor von Blaas war ein von seinen Zeitgenossen höchst geschätzter Porträtist. Ein Höhepunkt innerhalb des Schaffens von Blaas war die Anfertigung eines Porträts (1952) des schwedischen Kronprinzen, der heute als König Carl XVI. Gustaf regiert. Die Gestaltungsweise der von Blaas geschaffenen Bildnisse werden von Kurator Dr. Helmuth Oehler bei einem Rundgang durch die Sonderausstellung "Jagd.Malerei.Tracht. In Kitzbühel | Carl Theodor von Blaas (1886-1960)" vorgestellt. Dabei wird das Porträt als Dialog zwischen Modell und Maler verstanden, der auch Auskunft über die Entstehungszeit, aber auch die Bild-Wünsche des Porträtierten gibt.

Literatur:

Helmuth Oehler, Carl Theodors Jagdglück, in: Alpenmagazin, 3. April 2013.


Helmuth Oehler, Bildschöne Menschen - verewigt von Carl Theodor von Blaas. Zur Porträtkunst des österreichischen Malers. Teil 2, in: Stadt Kitzbühel. Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung, 17. Jahrgang, Nr. 3, April 2013, S. 24 f. mit Abb. 

Helmuth Oehler, Bildschöne Menschen - verewigt von Carl Theodor von Blaas. Zur Porträtkunst des österreichischen Malers. Teil 1, in: Stadt Kitzbühel. Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung, 17. Jahrgang, Nr. 3, März 2013, S. 26 f. mit Abb.

 


 

MUSEUM KITZBÜHEL_SAMMLUNG ALFONS WALDE 
Bildschöne Trachten!

 

 Schnurhut. Buschlaam. Röcklgwand. Der österreichische Maler Carl Theodor von Blaas (1886–1960) gestaltete ab den 1930er Jahren "Bildnisse in Tracht", aber auch "Porträts alpenländischer Trachten". Bei ersteren steht die Konzentration auf die Persönlichkeit des Porträtierten im Vordergrund. Die andere Werkgruppe stellt eine möglichst exakte Dokumentation historischer Trachten dar. Dr. Helmuth Oehler wird bei diesem Gespräch in der Sonderausstellung Jagd.Malerei.Tracht. In Kitzbühel aber auch auf die interessanten Beziehungen zwischen Adel, Jagd und Tracht eingehen.

Donnerstag, 14. März 2013, 18 Uhr

 




MUSEUM KITZBÜHEL_SAMMLUNG ALFONS WALDE
Tizian in Kitzbühel!


Carl Ritter von Blaas, Kopie nach Tizians Kirschenmadonna, 1886
Carl Ritter von Blaas, Kirschenmadonna, 1868, nach Tizian (um 1516/18), Öl auf Leinwand, (Original im Kunsthistorischen Museum Wien), Privatbesitz.

Venedig–Wien–Kitzbühel. Warum heißt eigentlich ein vom venezianischen Maler Tizian um 1516/18 geschaffenes Gemälde Kirschenmadonna? Es zeigt doch die Muttergottes, zwei heilige Väter, das Jesuskind und den Johannesknaben – aber keinen Kirschbaum!
Aber Moment: Welche symbolträchtigen Früchte bringt der heranstürmende Gottessohn seiner schönen Mutter?
Und: Wie kommt eine exquisite, von Carl von Blaas (1815-1894) im Jahre 1868 geschaffene Nachahmung dieses prominenten Werkes nach Kitzbühel – wenn sich doch das Original im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet?
Diese Fragen wird Kurator Dr. Helmuth Oehler bei einer Dialogführung in der Sonderausstellung Jagd.Malerei.Tracht. In Kitzbühel beantworten. Die Schau ist dem Enkel von Carl von Blaas, Carl Theodor von Blaas (1886–1960) gewidmet, der ab 1939 in der Gamsstadt lebte, malte und waidwerkte. Ein kleines Bilder-Quiz schließt das spannende Kunst-Gespräch ab.


KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SAMMLUNGEN SCHLOSS AMBRAS_INNSBRUCK schöne.intellektuelle.biester
„Achten Sie darauf, dass Ihre Hände sauber sind, folgen Sie dem Führer gehorsam, bewundern Sie keine Dinge, die nicht besonders selten sind – sonst machen Sie sich lächerlich.“
Caspar Friedrich Neickelius, Museographia, oder: Einleitung zum rechten Begriff und nützlicher Anlegung der Museorum oder Raritäten-Kammern, Leipzig-Breslau 1727,  S. 455 ff.

Bei einem spannenden Rundgang durch die temperierten Räume der Kunst- und Wunderkammer präsentiert der Kunsthistoriker Dr. Helmuth Oehler bemerkenswerte Bildnisse von Schönen, Intellektuellen und – Biestern. Dabei wird auch die 2012 von der Innsbrucker Universitätsklinik für Radiologie (PD Dr. Wolfgang Recheis und Dr. Michael Verius) gemeinsam mit der Universitätsklinik für Strahlentherapie - Radioonkologie (Mag. Ing. Paul Eichberger M.Sc. und DI (FH) Rocco Weigel) sowie der Universitätsklinik für Neurochirurgie (Ao. Univ.-Prof. Dr. med.univ. Wilhelm Eisner) generierte 3D-Rekonstruktion zum Porträt des ungarischen Edelmanns Gregor Baci vorgestellt. 

Bitte um Voranmeldung bei Dr. Helmuth Oehler: helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler

Literatur:
Helmuth Oehler, Medizin löst historisches Rätsel. In der Kunst- und Wunderkammer von Schloss Ambras bei Innsbruck befinden sich Menschenbilder, die nicht nur ethisch und medizingeschichtlich zu Diskussionen anregen, in: Hallo. Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TILAK Unternehmen Gesundheit, Nummer 69, Ausgabe 4/2012, S. 24, mit Abb.

3D-Schädelrekonstruktion in Anlehnung an das in der Ambraser Kunst- und Wunderkammer vorhandene Porträt des ungarischen Edelmanns Gregor Baci (16. Jahrhundert), generiert von der Innsbrucker Universitätsklinik Radiologie (PD Dr. Wolfgang Recheis und Dr. Michael Verius) gemeinsam mit der Universitätsklinik für Strahlentherapie - Radioonkologie (Mag. Ing. Paul Eichberger M.Sc. und DI (FH) Rocco Weigel) sowie der Universitätsklinik für Neurochirurgie (Ao. Univ.-Prof. Dr. med.univ. Wilhelm Eisner). Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck_Pradl.


KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SAMMLUNGEN SCHLOSS AMBRAS_INNSBRUCK
Menschenbilder. Lebensstationen eines Habsburgers                                                                                               Exzellente Porträts in den Sammlungen von Schloss Ambras zeigen den Tiroler Landesfürsten Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595) von seiner Kindheit bis zu seinem Hinscheiden. Bei einem Rundgang durch die temperierten Räume von Schloss Ambras präsentiert Dr. Helmuth Oehler diese bemerkenswerten Bildnisse.

Bitte um Voranmeldung bei Dr. Helmuth Oehler: helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler


KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SAMMLUNGEN SCHLOSS AMBRAS_INNSBRUCK
Zwei Hochzeiten und ein Todesfall im Hause Habsburg
Ein engagierter Erzherzog, eine wunderschöne Augsburgerin, umtriebige Söhne und eine fügsame Nichte sind die Protagonisten eines Gesprächs über Porträtmalerei des 16. Jahrhunderts in der temperierten Gotischen Küche auf Schloss Ambras mit Dr. Helmuth Oehler. 
Bitte um Voranmeldung bei Dr. Helmuth Oehler: helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler


MUSEUM KITZBÜHEL_SAMMLUNG ALFONS WALDE
Zu Ostern 1956 in Kitzbühel.

Österliche Dialogführung in der Ausstellung
JAGD.MALER.TRACHT. IN KITZBÜHEL | CARL THEODOR RITTER VON BLAAS (1886-1960)
Samstag, 30. März 2013, 11 Uhr

                                    Spielfilm "Das Schweigen im Walde" im Filmtheater St. Johann i. T., Ostern 1956.

                                                                                                           lm Filmtheater St. Johann i. T., Ostern 1956.


Spielfilme "André und Ursula" und "Heideschulmeister Uwe Karsten" im Filmtheater Kitzbühel zu Ostern 1956. 
 



MUSEUM KITZBÜHEL_SAMMLUNG ALFONS WALDE
Bildschöne Trachten!

Schnurhut. Buschlaam. Röcklgwand. Der österreichische Maler Carl Theodor von Blaas (1886–1960) gestaltete ab den 1930er Jahren "Bildnisse in Tracht", aber auch "Porträts alpenländischer Trachten". Bei ersteren steht die Konzentration auf die Persönlichkeit des Porträtierten im Vordergrund. Die andere Werkgruppe stellt eine möglichst exakte Dokumentation historischer Trachten dar. Dr. Helmuth Oehler wird bei diesem Gespräch in der Sonderausstellung Jagd.Malerei.Tracht. In Kitzbühel aber auch auf die interessanten Beziehungen zwischen Adel, Jagd und Tracht eingehen.

Donnerstag, 14. März 2013, 18 Uh

Literatur:
Helmuth Oehler, Gemalte Trachten: Das „jagerische Leben“ des österreichischen Malers und passionierten Waidmannes Carl Theodor Ritter von Blaas (1886–1960), in: Das Mitteilungsblatt der Erzherzog Johann Stiftung 20 | 2013 (Gwandhaus Nr. 16 – 2013), S. 87–90.

Helmuth Oehler, 1935: Österreichische "Mission" in Tracht. Der österreichische Maler Carl Ritter von Blaas (1886 - 1960) präsentierte sehr erfolgreich im Sommer 1935 seine gemalten und gezeichneten Trachten-Bildnisse in der renommierten Palser Gallery in London. Teil I, in: Die Mölkerstiege, Heft 128, Winter 2012.2013, S. 8-14.

Helmuth Oehler, Bildschöne Trachten. Bis zum 27. April 2013 erzählen sieben bemerkenswerte Trachten-Porträts aus der Hand von Carl Theodor von Blaas im städtischen Museum Kitzbühel von den künstlerischen Anliegen des Malers, in: Stadt Kitzbühel. Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung, 17. Jahrgang, Nr. 2, Februar 2013, S. 26 f.



Gotthard Bonell, Porträt von Bürgermeisterin Hilde Zach (Detail), 2005, Innsbruck, Historisches Rathaus, Bürgersaal. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck.

HISTORISCHES RATHAUS INNSBRUCK | HERZOG-FRIEDRICH-STRASSE 21 

Innsbrucker Bürgermeister und eine Bürgermeisterin. Gemalt. Verewigt. Vor Ort.
Kunst-Gespräch mit Dr. Helmuth Oehler in der Bürgermeistergalerie im Historischen Rathaus der Stadt Innsbruck

Ab Februar 2013 wird Dr. Helmuth Oehler in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Stadtarchiv/Stadtmuseum interessierten Innsbrucker und Innsbruckerinnen das 2004/05 von Gotthard Bonell geschaffene Porträt von Hilde Zach im Bürgersaal des Historischen Rathauses vorstellen und es in Beziehung zu den dort vorhandenen Bildnissen ihrer Amtsvorgänger setzen.

Freitag, 1. März 2013, 18 Uhr


MUSEUM KITZBÜHEL_SAMMLUNG ALFONS WALDE
Famose Familie – zu Gast in Kitzbühel!
Julius von Blaas, Porträt eines besonderen Pferdes im Stall, im Hintergrund der elfjährige Ludwig und der neunjährige Carl Theodor von Blaas, die Söhne von Julius von Blaas, 1895, Öl auf Holz, Privatbesitz.
Julius von Blaas, Porträt eines besonderen Pferdes im Stall, im Hintergrund der elfjährige Ludwig und der neunjährige Carl Theodor von Blaas, die Söhne von Julius von Blaas, 1895, Öl auf Holz, Privatbesitz.

Bei einem geführten Augenspaziergang durch die Ausstellung Jagd.Malerei.Tracht. In Kitzbühel stellt Dr. Helmuth Oehler die die Mitglieder der famosen altösterreichischen Malerdynastie Ritter von Blaas vor: Carl Ritter von Blaas (1815–1894) beschäftigte sich in seinen prominenten künstlerischen Arbeiten mit der österreichischen Geschichte, Julius Ritter von Blaas (1845-1922) porträtierte in exzellenter Weise Pferde und kaiserliche Reiter, während Eugen Ritter von Blaas (1843–1931) im sonnigen Venedig die Motive für seine Malerei fand.

Donnerstag, 28. Februar 2013, 18 Uhr


VORBEREITUNG DER AUSSTELLUNG ÜBER LEBEN UND WERK DES ÖSTERREICHISCHEN MALERS CARL THEODOR RITTER VON BLAAS (1886-1960)

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1: Carl Theodor Ritter von Blaas, Ludwig Herzog in Bayern als Jäger in Landschaft, 1949. Foto: Dorotheum Salzburg, Auktionskatalog 05.03.2004.
2: Carl Theodor Ritter von Blaas, Selbstbildnis, undatiert. Foto: Dorotheum Wien, Auktionskatalog 24.09.2011.
3: Carl Theodor Ritter von Blaas, Junge Tirolerin in Sonntagstracht, 1937. Foto: Dorotheum Salzburg, Auktionskatalog 05.03.2004.

Werke des österreichischen Malers Carl Theodor Ritter von Blaas in Privatbesitz für eine Ausstellung im Museum Kitzbühel vom 9. Februar bis 27. April 2013 gesucht

Carl Theodor Ritter von Blaas
(1886-1960) war als Maler vor allem als Porträtist tätig. Er entstammt einer prominenten alt-österreichischen, mit Tirol verbundenen Malerdynastie: Sein in Nauders im Tiroler Oberland geborener Großvater Carl Ritter von Blaas (1815-1894) schuf die prominenten Fresken im Wiener Arsenal, sein Vater Julius, aber auch der in Venedig lebende Onkel Eugen von Blaas (1845 - 1931) waren ebenfalls erfolgreiche und produktive Maler.

Carl Theodor von Blaas
lebte mit seiner Familie zwischen 1939 und 1960 in
Kitzbühel (Tirol), deshalb widmet das Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde Leben und Werk des Malers und passionierten Jägers eine Ausstellung.

Dauer der Ausstellung: 9. Februar bis 27. April 2013

Für die Ausstellung werden noch Werke von
Carl Theodor von Blaas in Privatbesitz gesucht, bevorzugt solche, die während seiner Kitzbühler Jahre (1939-1960) entstanden sind - und für die Ausstellung in Kitzbühel zur Verfügung gestellt werden könnten:
:: Selbstporträts des Malers

:: Porträts von [österreichischen | bayerischen] Aristokraten und Aristokratinnen, Mitglieder regierender Häuser

:: Porträts von Kindern
:: Bildnisse, auf den die Porträtierten österreichische Trachten tragen
:: Trachtenbilder in ganzer Figur
:: Porträts von [adeligen] Jagdherren
:: D
arstellungen aus dem Bereich der Jagd [Jäger bei der Pirsch etc.]
:: Jagdstillleben
:: Werke mit Bezug zu Kitzbühel [Landschaften, Porträts ...]

Hinweise, die selbstverständlich vertraulich behandelt werden, bitte an den Kurator der Ausstellung Dr. Helmuth Oehler Pradler Straße 42/II. A-6020 INNSBRUCK helmuth.oehler@hotmail.com oder hier Dr. Helmuth Oehler


TIROLER VOLKSKUNSTMUSEUM INNSBRUCK

"Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe" RUNDGANG ZU KIRCHENKRIPPEN IN INNSBRUCK MIT DR. HELMUTH OEHLER IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG FRIEDE AUF ERDEN
Treffpunkt: Tiroler Volkskunstmuseum
Anmeldung T +43 512 89-111 oder anmeldung@tiroler-landesmuseen.at

Termine: Samstag, 5. Jänner | 12. Jänner | 19. Jänner | 26. Jänner 2013 - Beginn: jeweils 14.00 Uhr

Literatur:
Helmuth Oehler, Die Krippe kann "auch die größten Künstler befriedigen und beschäftigen". Plastische Gestaltungen der Geschehnisse der Heiligen Nacht durch Tiroler Künstler nach 1945, in: Wolfgang Meighörner (Hrsg.), Friede auf Erden. Studioheft 11 zur Ausstellung im Tiroler Volkskunstmuseum vom 16. November 2012 bis 2. Februar 2013, Innsbruck 2012, S. 73-85.
Helmuth Oehler, Wie Tiroler Künstler Weihnachten sehen. Zur Ausstellung FRIEDE AUF ERDEN im Tiroler Volkskunstmuseum, in: Tiroler Sonntag, 20. Dezember 2012, S. 19.


 

Sonntag, 7. Oktober 2012, 13.30 Uhr
KUNSTHISTORISCHES MUSEUM SAMMLUNGEN SCHLOSS AMBRAS
HABSBURGER PORTRÄTGALERIE

Fürstliches Familienalbum - aufgeblättert von Dr. Helmuth Oehler.
Ein kurzweiliger Augenspaziergang.

 

 

 

 

 

Giuseppe Arcimboldo (Zuschreibung), Maximilian II. und seine Gemahlin Maria von Spanien und seine Kinder Anna, Rudolf und Ernst, um 1563, Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. GG_3448. Foto: KHM Wien.


 

Hedwig Meinhart, Stefan Schwarzenauer und Helmuth Oehler
laden Sie und Ihre Freund_innen zur  Eröffnung der Ausstellung

APE ESCAPE
Stefan Schwarzenauer & Hedwig Meinhart

in der Neuen Galerie der Tiroler Künstlerschaft Rennweg 1, Großes Tor, Hofburg Innsbruck
am Mittwoch, 2. Mai 2012, um 19.00 Uhr ein.
Dr. Helmuth Oehler stellt die Künstler und ihre Arbeiten vor.
Die Präsendation findet im Rahmen der Ausstellung
OPEN SPACE Mitgliederausstellung statt und kann bis 5. Mai 2012 besucht werden.

Öffnungszeiten:

Donnerstag, 3. Mai 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag, 4. Mai 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 18.00 Uhr

Samstag, 5. Mai 2012, 11.00 bis 17.00 Uhr


 

INNSBRUCKER BAROCKTAGE 
Auf den Spuren der Familie Gumpp


Dr. Helmuth Oehler stellt die bemerkenswerte Baumeisterfamilie Gumpp
und deren Bauwerke in Innsbruck vor.

Freitag, 20. April 2012, 20.00 Uhr – Ort: Bude Theresiana, Stafflerstraße 6, 6020 Innsbruck

Barock erleben: Pfarrkirche von Mariahilf in Innsbruck

Besichtigung der 1647/48 nach Plänen des Hofbaumeisters Christoph Gumpp errichteten, von den Tiroler Ständen gestifteten Votivkapelle zu Mariahilf mit Dr. Helmuth Oehler.

Samstag, 21. April 2012, 16.00 Uhr – Ort: Pfarrkirche von Mariahilf

KATHOLISCH ÖSTERREICHISCHE LANDSMANNSCHAFT
THERESIANA INNSBRUCK

INFORMATION: JULIUS SEIDL-BRODMANN V/O BRAIN, K.Ö.L. THERESIANA INNSBRUCK, STAFFLERSTRASSE 6, INNSBRUCK, E brain@theresiana.at, | DR. HELMUTH OEHLER, E helmuth.oehler@hotmail.com

 

Ausstellung bis 1. November 2014
FREAKS OF NATURE
STEFAN SCHWARZENAUER & WILLI TSCHITSCHKO
Bilder und Objekte inspiriert von Natur

Ort: Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck.

Die Ausstellung kann nach Voranmeldung unter M 0650 24 22 428 bis 1. November 2014 besucht werden.

Bilder und Objekte können käuflich erworben werden.

Stefan Schwarzenauer, Malerei 1, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstrae 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck. Stefan Schwarzenauer, Malerei 2, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck, 10.2014-1. Stefan Schwarzenauer, Malerei 3, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck, 10.2014.

// STEFAN SCHWARZENAUER
Stefan Schwarzenauer zeigt neue Malereien in Acryl und mit Filzstift, die 2013 und 2014 entstanden sind. Thematisch beschäftigen sich diese mit energiegeladenen Vogelwesen, die gestisch und expressiv, mal flächig, dann wieder malerisch daherkommen. Schwarzenauers Malereien zeichnen sich durch einen mutigen Umgang mit Farbe aus, drücken stets menschliche Befindlichkeiten aus. 

Der Maler und Zeichner Stefan Schwarzenauer wurde 1980 in Kirchbichl, Tirol, geboren. Er studierte Malerei bei Univ.-Prof. Dieter Kleinpeter an der Universität Mozartheum Salzburg (Abschluss 2007) und unterrichtet derzeit Bildnerische Erziehung am Bischöflichen Gymnasium Paulinum in Schwaz. Stefan Schwarzenauer lebt in Innsbruck, wo er in der Werkstatt kreativ arbeitet. www.stefanschwarzenauer.com


Willi Tschitschko, Objekt 1, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck. Willi Tschitschko, Objekt 2, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck. Willi Tschitschko, Objekt 4, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck. Willi Tschitschko, Objekt 7, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck. Willi Tschitschko, Objekt 6, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck. Willi Tschitschko, Objekt 5, Ausstellung Freaks of Nature, Werkstatt, Haspingerstraße 16, 6020 Innsbruck, 18.10.-01.11.2014. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck.

// WILLI TSCHITSCHKO
"Bei meinen Arbeiten geht es um Stille, Interesse an Spiritualität, Selbstvergessenheit im Tun und natürlich um die Leichtigkeit", bemerkt Willi Tschitschko zu seinen Objekten aus Naturmaterialien. Er präsentiert in der Ausstellung gefundene Steine (die Schwere), faszinierende Objekte aus reifen Löwenzahnblüten (die Leichtigkeit) sowie kraftvollen Spitzen von Christbäumen (die Dynamik) aus den letzten zwei, drei Jahren. Seine Arbeiten regen zur Betrachtung, Kontemplation und Meditation an, stellen Fragen nach Vergänglichkeit und Beständigkeit, nach dem Umgang mit Natur (auch mit Ruderalplanzen). 

Willi Tschitschko, geboren 1959 in Wolfsberg in Kärnten, arbeitet nach seinem Studium der Psychologie in der ambulanten Jugend- und Familienarbeit in Innsbruck. Seit 1992 setzt sich Tschitschko künstlerisch mit der Natur auseinander.

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